Rockys Fotoblog

Hier geht es nur um mein Hobby - das Fotografieren. Dazu zeige ich Fotos, die in aktuellen Shootings entstanden sind oder was ich mit der Kamera sonst noch so mache. An "besonderen" Erlebnissen lasse ich Euch natürlich auch teilhaben und erkläre auch, WIE ich das betreffende Foto gemacht habe....

Natürlich wird dieser Blog immer wieder aktualisiert - schaut also mal wieder rein...

 


Drohnographie 2019


Hier einige Fotos von meiner Heimatstadt, die bei Weitem nicht so schlecht ist, wie sie von ihren Bewohnern dargestellt wird...

Ein "Spann"endes Erlebnis


Am letzten Freitag hatte ich endlich mal wieder die Zeit für ein Outdoor-Shooting am Wasser...

 

Glücklicherweise sah das Wetter nicht ganz so toll aus, so dass wir am Rohrwoog ziemlich alleine waren.

Nach der ersten Foto-Serie folgte die "Dohnografie", also Fotos wie das oben gezeigte.

 

Während ich die Drohne über das Wasser steuerte, gesellte sich noch ein interessierter Radfahrer dazu, der mir gleich erklärte, dass weiter hinten der Bereich für "Nacktbader" wäre, die Drohnen und Fotoapparate überhaupt nicht mögen....

 

Wie gesagt - es war außer uns niemand da - also für mich kein Grund zur Sorge. Während des Gesprächs tauchte dann die Frage auf, ob es denn ok wäre, wenn er noch ein wenig zusieht. Ich erklärte ihm, dass ich keine Einwände habe - solange er nicht stört, allerdings sollte auch mein Modell einverstanden sein - sie hatte natürlich auch nichts dagegen.

Plötzlich hatte der Typ eine Kamera in der Hand und bat um die Erlaubnis, auch ein paar Fotos zu machen.... Das "JA" meines Modells dazu war ein Fehler, wie sich hinterher herausstellte. Die "paar Fotos" entwickelten sich zu ein paar Videos weiter und am liebsten wäre er auch noch mit der Kamera beim Umziehen dabei gewesen....

 

Ich bin ein durchaus freundlicher und geduldiger Mensch - aber auch Freundlichkeit und Geduld haben ihre Grenzen. Anscheinend hat er das irgendwie geschnallt und ist weiter geradelt...

 

Bei einer weiteren Begegnung an der Bahnstrecke bei Hinterweidenthal wurde mir auch klar, warum die Leute am Nacktbadestrand - wie er Anfangs erwähnte -  so "komisch" sind: Er hatte seine Kamera schneller gezogen, als ein Revolverheld und war richtig enttäuscht, dass wir gerade mit den letzten Fotos fertig waren....

 

Was er allerdings nicht gemerkt hat: Meine Drohne macht richtig gute Fotos - sollte also irgend ein Problem auftauchen, hab ich den Typen im Kasten. Aber ich denke, dass es sich nur um einen harmlosen kleinen Spanner gehandelt hat - aber man weiß ja nie...

 

 

Wie auch immer - das Shooting hat Spaß gemacht, eine Neuauflage mit anderen Leuten kommt sicherlich. NUR: Die nächste Antwort auf die Frage "darf ich noch ein wenig zuschauen" lautet mit Sicherheit nicht "JA"....

Steampunk

Ein Tag im Jahr 1900....

Steampunk-Convention in Fond de Gras, Luxembourg

 

Historische Züge, Kostüme und jede Menge freundliche Menschen,

die sich gerne fotografieren ließen...

 

Eine gelungene Veranstaltung, die ich sicherlich wieder besuchen werde.

FaRK 2017-eine neue Welt

Am Wochenende besuchte ich eine - für mich neue - Welt, die FaRK-Messe in Landsweiler-Reden.

Dort tummelten sich allerlei  Steampunker, Endzeitler, Drachen, Zombies, Fantasy-Figuren quer durch die Science-Fiction-Literatur - Figuren, die man eigentlich nur aus dem PC oder Fernseher kennt.

Das Tollste daran: Eintritt zahlte man in Form einer Spende und trotz Hitze waren die Akteure gut drauf und stellten sich bereitwillig den Hobby-Knipsern und anderen Leuten hinter der Kamera...

Kurz gesagt, eine gelungene Veranstaltung, die ich sicher wieder besuchen werde.

 

Auto-Shooting

Vorgestern stand mal wieder ein Auto-Shooting auf dem Programm, bei dem ich das "kleine Scheisserle", meine Canon EOS M5 testen konnte.

 

Die Fotos sind alle ohne weitere Hilfsmittel entstanden und Nadine war mal wieder richtig gut drauf...

 

Danke auch an Alexander und Jens, die mir kurzfristig die Autos zur Verfügung gestellt haben... 

Werkstatt-Shooting - das Nächste...

Diesmal hatte ich Besuch von zwei reizenden jungen Damen....

 

Hat viel Spaß gemacht....

Werkstatt-Shooting 2017

 Nach der Winterpause gab´s mal wieder ein Shooting in der Werkstatt...

 

Bis Ende August sind diese Shootings noch buchbar, danach gebe ich die Werkstatt in der alten Fabrik auf...

Fluggeräte im Frühjahr

Motorrad-Ausflug bei herrlichem Frühlingswetter - mit natürlichen und anderen Fluggeräten....

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Frühjahr in Bärmesens

Morgenspaziergang auf dem Campus-Gelände, dort wo früher die US_Housing war...

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....auf der Abschussliste 2

Rundgang durch die ehemalige Schuhfabrik Itt im Schachen, die demnächst abgerissen wird. Wieder ein Stück Alt-Bärmesens, der bald für immer verloren ist... Vielen Dank an die Stadtverwaltung, die mir diesen Fototermin ermöglicht hat.

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Bärmesenser Baustellen 2017

Hier einige Fotos für die "Bärmesenser", die in der Fremde leben. Vom Bau des neuen Bürgerparks zwischen Teich- und Schachenstraße, dem Abriss des Landauer-Tor-Centers und dem "Geschützturm" in der Schäferstraße, der eigentlich für das Abwasser gebaut wurde...

Weihnachtsmarkt

Fotos in der Weihnachtszeit haben ihren besonderen Reiz. Auf keinen Fall sollte man das Stativ vergessen...

 

Kamera: Canon EOS 5 MK II

Objektiv: SIGMA 28 - 200 mm / 35 mm

Blende: 10 / ISO 100 / RAW

Belichtungszeit 12 Sekunden

 

Bearbeitung:

Lichter, Schärfe und Dynamik mit Camera-RAW nachjustiert, Bild mit Photoshop-Elements gerade gestellt.


Belznickelmarkt Pirmasens

 

Kamera: Canon EOS 5 MK II

Objektiv: SIGMA 28 - 200 mm / 28 mm

Blende: 10 / ISO 100 / RAW

Belichtungszeit 5 Sekunden

 

Bearbeitung:

Lichter, Schärfe und Dynamik mit Camera-RAW nachjustiert.


....auf der Abschussliste...

Eigentlich war ich heute unterwegs, um Weihnachtsbeleuchtungen zu knipsen - da ist mir die alte Schuhfabrik Itt in die Quere gekommen...

 

PS: Die Fotos sind nicht "GePhotoShoppt" - mit dem richtigen Licht und der richtigen Kameraeinstellung kommen die so aus der Kamera...

Weihnachtszeit in Pirmasens

Heute hatte ich endlich mal wieder Zeit und Muße, um mal wieder mit der Kamera auf Tour zu gehen....

Was mir immer gefällt ist die Reaktion einiger Leute, wenn Du mit Stativ und Kamera durch die Stadt läufst. Mittlerweile gibt es doch so viele "Profi-Fotografen" - da sollte das doch ein gewohnter Anblick sein. Herzlichen Dank auch an den BMW-Hirni, der wohl gemeint hat, daß mein Foto besser wird, wenn er mit Fernlicht auf mich zu fährt...

Auf der Abschussliste

Das Foto der alten Schuhfabrik Itt in Pirmasens, die demnächst abgerissen wird. Das Foto habe ich vom Parkplatz der Arbeitsagentur aus gemacht.

 

Kamera: Canon EOS 5D MK II mit Stativ

Objektiv: Canon 20 mm

Blende 3.50 / ISO 100 / RAW

Belichtungszeit: 30 Sekunden

 

Bearbeitung: 

In Camera-RAW von Photoshop Schärfe, Dynamik und Kontrast nachjustiert.

 

Das Licht zu diesem Foto kam ausschließlich von 2 Straßenlaternen und dem Mond...

 


Die Zeit vergeht...

Zwischen diesen beiden Fotos liegen etwa 50 Jahre...

 

Was geblieben ist, ist der Spaß am Fotografieren.

 

Zeit für eine kleine Zusammenfassung, für meine Ansicht des Fotografierens, für eine Richtungsänderung und mein Fazit !

Die Zusammenfassung:

 

Als ich vor etwa 50 Jahren bei einem Ballonflugwettbewerb des PSV Pirmasens meinen ersten Fotoapparat gewonnen hatte war eigentlich klar, daß ich diese Hobby verfolgen musste. Mein Vater - unser "Familien-Knipser" gab mir erste Anweisungen und bezahlte mir auch hin und wieder einen Film (analoges Fotografieren war nicht unbedingt billig...)

Irgendwann während meiner Schulzeit bekam ich eine Agfa-Box, die bei jedem Schulausflug dabei war. Leider sind die meisten Fotos im Laufe der Zeit verschwunden - die Box hab ich aber noch...

Meine erste "selbst gekaufte" Kamera war eine PORST CR 7, die ich nach kurzer Zeit gegen eine Rollei-Spiegelreflex eintauschte - auch die hab ich noch...

Danach folgten einige mehr oder weniger interessante Kameras, die mittlerweile alle zusammen in einer Glasvitrine stehen. 

 

1999 kaufte ich meine erste Digitalkamera - eine Agfa (ein vielversprechender Start...). Darauf folgten Kameras von Sony - an denen mich das riesige Zeiss-Objektiv faszinierte, Fuji und Kodak. 2003 nahm mich ein Bekannter mit in sein "Home-Studio" und zeigte mir, daß man mit der Kamera mehr als Urlaubsfotos machen kann. Kurz darauf richtete ich mir in meinem Geschäft mein erstes - wenn auch improvisiertes - Studio ein und kaufte meine erste digitale Spiegelreflex. In unserem Pirmasenser Elektronikmarkt stand ich nun vor den ganzen Kameras und wurde zum ersten Mal mit der alles entscheidenden Frage konfrontiert: "CANON oder NIKON" ??? Der Preis der Einsteigermodelle war ziemlich gleich - die Entscheidung fiel damals auf Canon, weil ich für diese Kamera einen Adapter bekam, mit dem ich meine alten Objektive weiterverwenden konnte. 

Mittlerweile habe ich die vierte Kamera von Canon und habe meine damalige Entscheidung nicht bereut....

 

Wer-kennt-wen und Facebook machten sich breit und erleichterte die Suche nach Modellen ungemein. Seit 2006 fotografiere ich im Studio und habe dort mittlerweile so viel erlebt, daß ich Bücher darüber schreiben könnte - na ja - vielleicht mache ich es ja irgendwann.

 

Das Fotografieren:

 

Wenn ich mir heute meine Knipskollegen auf Instagram, Facebook oder bei der Foto-Community ansehe denke ich mir immer wieder: Was habt Ihr gemacht, als es noch keinen Photoshop gab ??? Eine Fotografie ist in meinen Augen eine mit Licht geschaffene Abbildung der Realität. Alles andere sind zwar auch Bilder - aber sind das auch Fotografien ? Da wird maskiert, abgewedelt, geneatet und verflüssigt - das Ergebnis ist zweifelsohne ein schönes Bild, ein Kunstwerk - aber es hat mit der Realität nichts mehr zu tun.

Meine Fotos zeigen diese Realität, wenn ein Modell z.B. Schwangerschafts-Streifen hat, dann ist das eben so. Natürlich könnte ich diese Streifen mit einigen Klicks entfernen, aber HALLO: ES SIND SPUREN, DIE DAS LEBEN GESCHRIEBEN HAT, die gehören einfach dazu. Deshalb arbeite ich auch ohne Visagistin und der Spruch:"Einmal aussehen wie ein Supermodel" ist mir zuwider - da könnte man doch gleich der Person auf dem Foto den Kopf abschneiden und auf einen anderen Körper "basteln" - das wäre genau so ehrlich...

Die meisten meiner Fotos zeige ich deshalb so, wie sie aus der Kamera kommen, bestenfalls reguliere ich Schärfe und Farbe - mehr braucht es in meinen Augen nicht.

 

Die Richtungsänderung:

 

Seit mehr als 12 Jahren fotografiere ich - meist Frauen auf TFP-Basis. Das wird sich ändern ! In den letzten Monaten, bzw. Jahren kommt es immer häufiger vor, daß ich zum vereinbarten Termin im Studio sitze und warte - immer öfter vergebens. Wenn ein Termin tatsächlich einmal abgesagt wird, dann eine halbe Stunde vorher...  Das nützt viel, wenn man noch einen kleinen Nebenjob betreibt, der das Fotografieren finanziert...

Eine weitere Untugend, die sich breitgemacht hat ist, einfach nicht mehr auf Mails zu antworten.

In der Praxis sieht das etwa so aus:

Nach einem  Fotoshooting fordert mich mein "Modell" auf, doch Bescheid zu sagen, wenn ich mal wieder ein interessantes Shooting mache. Darüber mache ich mir eine Notiz und schreibe die betreffenden Frauen an. Die Antwort: "Super - bin dabei" oder: "Klar - momentan hab ich Urlaub und viel Zeit"...  Daraufhin frage ich nach, WANN wir einen Termin machen sollen. Die Antwort: "ich frag meine Freundin und melde mich"....  danach Funkstille....   nach erneuter Nachfrage kommt dann "....hab ich total vergessen - ich frag gleich nochmal nach und melde mich..."

Dann sind da noch die vielen Anfragen wie z.B.: "...stimmt das, daß Du kostenlose Shootings machst ?" Meine Antwort: "Kostenlos ist nicht umsonst", darauf folgt eine kleine Erklärung über TFP und der Hinweis daß ich gewisse Vorstellungen über das Thema des Shootings habe. Darauf kommt dann zu 90% die Frage: "Und die Fotos kommen dann alle ins Internet ?" Meine Antwort: "Nein - nur einige, die wirklich gut geworden sind - an welcher Art Fotos bist Du interessiert ?" Dann kommt IMMER: "Eigentlich möchte ich nur schöne Fotos von mir - so wie sie z.B. bei der Camera im Schaufenster hängen..."  Was soll ich da noch sagen ? Da musst Du halt in die Camera gehen, die machen solche Fotos und verdienen ihr Geld damit. Wenn ich immer die gleichen Fotos machen wollte, dann würde ich das wohl auch so machen....    

Das sind keine Einzelfälle, sondern mittlerweile schon fast normal. Deshalb stelle ich mir die Frage: Warum tue ich mir das an ???

 

Seit Juni dieses Jahres fotografiere ich in einer alten Fabrik und habe dort schon einige interessante Shootings gemacht. Da sich die Räume dort schlecht heizen lassen, mache ich momentan "Winterpause". Die Idee, einen kleinen beheizbaren Raum einzurichten habe ich mittlerweile wieder verworfen - letztes Jahr hatte ich ein beheiztes Studio und habe dort mindestens 50% "für die Katz" geheizt, weil einige der werten Damen kurz vor dem vereinbarten Termin abgesagt hatten - also keine Weihnachts-Fotos in diesem Jahr. Eventuell mache ich noch einige "Nikolaus-Outdoor-Shootings" - mal sehen, wie das Wetter so mitspielt...

 

Ab Frühjahr 2017 biete ich dann verschiedene Themen-Shootings In- und Outdoor als Bezahl-Shootings an, die dann einfach über Internet gebucht und über PayPal bezahlt werden können.  Je nach Art des Shootings räume ich Rabatte ein, wenn ich einige ausgewählte Fotos zeigen darf. Weiterhin biete ich anderen Hobbyknipsern die Möglichkeit, in meiner "Foto-Werkstatt" unter Anleitung ihre eigenen Fotos zu machen. Dazu kommen noch einige Workshops, die allerdings das Fotografieren - nicht die Bildbearbeitung betreffen.

Ansonsten verlege ich den Schwerpunkt meiner Arbeiten auf Stadt- Landschafts- und Nachtaufnahmen  -  auch das hat seine Reize...

 

Fazit:

 

Das Leben ist kein Ponyhof, es ist nicht "Tschakka" und auch nicht "Sensationell" - auch wenn es einige meiner Knipskollegen so sehen.

So mache ich z.B. keinen "Urlaub mit der Kamera" - ich mache Urlaub mit meiner Familie und nehme die Kamera mit - Die Fotos meiner Familie zeige ich dann auch nur meiner Familie oder meinen Freunden. Für endlose Bearbeitungen hab ich keine Zeit, denn es gibt im Leben wichtigere Dinge, als sich für eine Kunst als Fotograf feiern zu lassen - obwohl es der Computer war, der aus einem durchschnittlichen Foto ein Kunstwerk gemacht hat...

Mir ist meine Zeit zu schade, daß ich "gewöhnliche" Leute "am A.... lecke", damit sie von mir ohne einen Cent eine CD voller Fotos bekommen, die mich wiederum Zeit und Geld kosten...

 

Das Virus "Fotografie" hab ich immer noch in mir und werde es weiter ausleben - zum Affen machen muß ich mich deshalb aber nicht...

 

 

....auf die nächsten 50 Jahre....

 

 

 

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Die leidige Geschichte mit den Bearbeitungen

In der Zeit, als ich mit dem Hobby Fotografieren angefangen habe, knipste man noch mit "echten" Filmen und hatte pro Film maximal 36 Aufnahmen...

Deshalb war es auch mehr als natürlich, daß man sich genau überlegte, was man fotografiert - und vor allem WIE. Bei Analog-Kameras konnte man das Ergebnis erst einige Tage hinterher begutachten - was nicht immer vorteilhaft war.

Da ich mich schon immer für das Fotografieren interessiert habe, bin ich auch mit diversen Foto-Clubs in Berührung gekommen. Aber es ist für mich befremdend, wenn ich gestandene "Fotografen" der Generation 70+ mit ihren Laptops am Tisch sitzen sehe. Dabei fachsimpeln sie darüber, wie man die Fotos noch besser bearbeiten kann und welche Software dafür nötig ist.

Diese Leute haben mit Sicherheit alle einmal analog angefangen - daher frage ich mich, warum sich Keiner fragt: Wie kann ich das Foto besser machen...

Meine Meinung: Willst du einen guten Fotografen erkennen, dann nimm ihm den PC weg....

Viele "Profi-Fotografen" preisen ihre Erfolge an, die sie vor allem mit teuren Zutaten wie einer teuren Ausrüstung, bezahlten Modellen, Helfern, Helikopter-Stunden, Location-Mieten usw. und natürlich mit viel Zeit am PC erreicht haben.

Wer also auf solche Ergebnisse hofft, der ist in meiner kleinen Foto-Welt absolut falsch.

Da ich die Knipserei nur als Hobby betreibe mache ich mir nach wie vor meine Gedanken, wen oder was ich fotografiere und bin der Meinung: 

Die beste Bildbearbeitung findet im Kopf des Fotografen statt, wenige Sekunden bevor er den Auslöser drückt....

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